Schneller Espresso im Quartier, da 300m weiter ein herrliches Kaffeehaus mit lukullischer Auswahl auf uns wartet.

Kurzer Zwischenstopp im Supermarkt und uns hält nichts mehr auf bis Treia. Der Tag zeigt sich bewölkt, gelassen werden unsere Schritte vom Boden verschluckt, lange werden die Landstraßen. Der Sockel eines Umspannhäuschens nimmt uns für eine vitaminreiche Pause auf.

Treia, wir kommen!

Der historische Stadtkern liegt wiedereinmal auf einem Hügel, die Gassen sind eng, die Häuser hoch und gut erhalten, durchgängig wurde Ziegel verwendet, die Fassaden unverputzt.

Die Stunde ist vom Nachmittag schon tief getränkt, so gibt es für uns im sehr schönen Stadtzentrum nur ein offenes Restaurant, dieses ist aber sehr gut. Da die Versorgungslage im Zielquartier ungewiss ist, gehen wir kein Risiko ein und genießen die Stunde und die Aussicht.


Nach einem abschließenden Marsch von einer Stunde erreichen wir unser Quartier, welches sich als ein ehemaliger Jagdtsitz eines Barons herausstellt. Es geht uns gut.

Tageskilometer: 25,5

Gesamtkilometer: 95,5

Durchschnittliche km/Tag: 23,9