Frühes Erwachen mit anschließendem Spaziergang zur Basilika Superiore des Franz v. Assisi.

Am Hinweg finden wir kein offenes Kaffee, so streunen wir zu den stärker werdenden Sonnenstrahlen rund um den Eingangsbereich, welcher in warmes Licht getaucht ist.

Da noch genügend Zeit bis zur Öffnung aller Pforten bleibt, machen wir uns nochmals auf die Suche nach einem offenen Café. Wir werden fündig und laben uns am übersichtlichen Angebot. Beim bezahlen merken wir, dass dies wahrlich kein Gnadenort ist, so ziehen wir rasch zur Basilika. Die Besucheranzahl ist zu dieser frischen Morgenzeit noch gering.

Wir besuchen die Unterkirche mit Krypta und der Grablegung des Hl. Franz, dann die Oberkirche.

Versunken wandle ich durch die mit Fresken gefüllten Kirchenräume.

Im Quartier nehmen wir unsere Rucksäcke auf und es geht weiter nach Bevagna. Immer wieder genieße ich den Blick zurück auf das kleiner werdende Assisi.

Ca. 20 km durchqueren wir die Ebene, der lange Weg lehrt uns beständiges Gehen.

Endlich kommen wir nach Bevagna, eine lange Rast zur Regeneration und Energiezufuhr ist erforderlich.

Der letzte Anstieg führt uns die Anhöhe hinauf zu unserer ersten Übernachtung in einer Agrotourismo.

Waschtag! Rasten!!!


Morgen, nach den ersten Schritten, werden wir die 200km Marke erreichen, da ist uns heute schon was eingefallen:


Tageskilometer: 25,9

Gesamtkilometer: 198,4

Durchschnittliche km/Tag: 22