Da die Frühstücksvorräte durch unsere Quatiergeberin reichlich aufgefüllt sind, genießen wir es zuhause zu frühstücken.


Der Weg führt uns durch den Wald hinunter in eine Talschneise. Ein Landwirt bietet eine Automatenversorgungsstelle an. Eine faire Zeit um die erste Rast einzulegen.

Bald danach nur noch Straße 😥. Unterhalb der Staumauer queren wir den Fluß Fiume Paglia.

Über die nachfolgenden 12 km Landstraße gibt es nichts zu berichten. Endlich erblicken wir am Gegenhang Orvieto.

Vor dem Sturm auf Orvieto legen wir noch eine Hungerbekämpfungspause ein. In einer Pizzeria schieben wir uns Kohlehydrate und Zucker hinein.


Wir kommen 2 km vor dem Ziel in einen starken Regen. Bei einem Garagentor finden wir Schutz, bis die Intensität nachlässt. So, aber jetzt...


Orvieto zeigt sich vom selben Stadttypus wie alle bisherigen Städte. Eine robuste Mauer umfasst die Stadt. Herausragend zu erwähnen sind der Duomo, der Palazzo del Popolo und Häuser mit Stuckfassaden. Die Domfassade stellt alles bisher Gesehene an Domfassaden in den Schatten. Auch ist die komplett in ihrer Schönheit, im Gegensatz zu zahlreichen anderen.

Bei Abendessen lassen wir nichts Anbrennen. Tolle, einladende Lokale gibt es hierfür genügend.


Tageskilometer: 25,5

Gesamtkilometer: 274,2

Durchschnittliche km/Tag: 22,9