Frühstück nach abermaligem Wachrütteln durch Landschaftspfleger. Wir fassen Proviant und fahren zur größten Düne in Europa, der Dune du Pilat. Ca. 3 km lang und über 100 m hoch. Am Dünen-Parkplatz wollen wir unser überfälliges Frühstück einnehmen und bemerken, dass unsere Wohnkabine ohne Stromversorgung ist. Dies lässt den Hunger gleich ordentlich von der Priorität absinken und ein Notprogramm beginnt im Kopf abgearbeitet zu werden. Nach Anruf bei der Verleihstelle werden wir vorerst einmal beruhigt, der fehlende Stromanschluss seit Beginn unserer Fahrt scheint die Ursache zu sein – trotz der vielen gefahrenen Kilometer und trotz der Anzeige am Morgen, dass alles im grünen Bereich sei. Nach dem Frühstück erklimmen wir den riesigen Sandhaufen, begrenzt durch den Wald und das Meer. Mächtig und Imposant liegt dieser Sandstreifen da, viele Besucher lassen ein Lächeln in ihrem Gesicht erkennen, einige Schulklassen spielen im endlosen Sand.


Wir fahren weiter uns suchen unseren ersten Wohnmobil Stellplatz auf und füttern die Wohnkabine gleich mal ordentlich mit Strom – und siehe da, es funktioniert wieder alles. Nach einer Rast fahren wir zu einer Vogelbeobachtungsstelle im östlichen Teil der riesigen Bucht. Eine Aussichtsplattform bietet einen weiten Überblick über die Bucht. Eine Erkundung des Umfeldes von Arcachon zur besseren Planung der nächsten Tage mit abschließendem Strandspaziergang lässt den Tag ausklingen.

Wenn der 7-Tonnen Campervan für die Stadt zu ungelenkig wird, hat der Profi noch einen Stadtflitzer mit dabei. Wer hat der hat...

Und jene, die sich nicht entscheiden können, was sie zuhause lassen sollen, haben noch einen Anhänger mit.